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Spacer Late Night Show und spritzige Kleider-Versteigerung | 05.02.2010

Von sexy bis gesetzt werden die acht Kleider sein, die beim Opernball am 8. Mai zugunsten des Balletts versteigert werden.

Die Hamburger Designerin Elke Walter kam am Freitag nach Dortmund, um – quasi als Appetithappen – zwei der Kleider vorzustellen, die beim Opernball von Tänzerinnen präsentiert werden. Ballett-Chef Xin Peng Wang hat dazu eine eigene Choreographie erarbeitet, deren Stars diesmal nicht die Tänzer, sondern die Kleider selbst sind. Eine spritzige Modenschau des etwas anderen Art verspricht Ballett-Manager Tobias Ehinger.

Keine Balletttänzerinnen-Maße

Designerin Elke Walter, die auch bei „Krieg und Frieden“ schon mit dem Dortmunder Ballett zusammengearbeitet hat, erklärte, dass die Kleider auch Frauen tragen können, die keine Balletttänzerinnen-Maße haben. Die Stoffe werden gewickelt und passen sich dem Körper der Frau an.

Nicht nur Late Night Show
 
Den Part des Versteigerers übernimmt Hannes Brock. Startgebot für jedes Kleid soll bei mindestens 1000 Euro liegen. Und damit potenzielle Käuferinnen die Kleider auch genauer in Augenschein nehmen können, werden sie vor der Veranstaltung im Foyer präsentiert.

Doch der Opernball besteht nicht allein aus der Late Night Show und der Kleider-Versteigerung. Wichtige Parts sind auch der Tanz der von Ruth Wegener betreuten Debütanten sowie Christine Mielitz‘ Inszenierung „Sternenstaub“ mit dem Auftritt von Tenor Jonas Kaufmann. 

Quelle: ruhrnachrichten.de

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